Personal Safety Division - Body Protection Solutions

Aktiver Schutz für Ihren Einsatz

3M™ Scotchlite™ Reflexmaterial 9910

Die im Einsatz befindlichen Personen des Rettungsdienstes sind häufig
unübersichtlichen Situationen ausgesetzt. Daher ist es von großer Wichtigkeit dass
die „Retter“ speziell in Dämmerung und bei Nacht frühzeitig gesehen werden.
Die Ausstattung der Dienstkleidung mit retroreflektierenden Materialien gehört
zum Standard. Hier kommt es auf hohe Qualität und Haltbarkeit an. Die neue
Dienstkleidungsverordnung 2013
macht es möglich, Jacken und Hosen mit
Reflexmaterialien auf Glaskugelbasis auszustatten. Die 3M Experten für erhöhte
Sichtbarkeit in der Berufsbekleidung empfehlen für den Einsatz auf Rettungs-
dienst-Bekleidung 3M™ Scotchlite™ Reflective Material 9910, Silber.

Das Material überzeugt in vielfacher Hinsicht:

  • es lässt sich mit allen gängigen Verfahren reinigen
  • es ist darüber hinaus auch für desinfizierende Wäsche geeignet
  • es übertrifft die Mindestrückstrahlwerte gemäß EN 471,
    Tabelle 5, Stufe 2
  • es ist flexibel, weich, formbeständig und leicht
  • es ist einfach in der Verarbeitung

Vertrauen Sie bei der Ausstattung von Rettungsdienst-
Bekleidung dem Marktführer im Bereich retroreflektierender
Materialien – 3M™ Scotchlite™ Reflective Material.
Wir machen Menschen sichtbar – und das seit mehr als fünf Jahrzehnten.


Mehr Sichtbarkeit:

Industrie   Feuerwehr   Warnschutz   Rettungsdienst

Bezugsquellen

Hier können Sie 3M™ Scotchlite™ Reflexmaterial 9910 beziehen.

GUV-R 2106 (Benutzung von Persönlicher Schutzausrüstungen im Rettungsdienst)

Diese Regel enthält allgemeine Regelungen hinsichtlich der Auswahl und Benutzung von Schutzkleidung speziell im Rettungsdienst. Der folgende Auszug bezieht sich speziell auf die Konzeption von Warnkleidung. Die Schutzkleidung im Rettungsdienst bewirkt insbesondere, dass

  • die Versicherten beim Einsatz im Verkehrsraum auch in ausreichender Entfernung bei Dunkelheit erkannt werden, (...)
    (...) Zur besseren Sichtbarkeit der Helfer bei Einsätzen im Straßenverkehr muss Warnkleidung nach DIN EN 471 „Warnkleidung“ getragen werden. Danach sind folgende Anforderungsmerkmale einzuhalten:
  • Warnkleidungsausführung mindestens „bkleidungsklasse“ 2 gemäß DIN EN 471 Tabelle 1 ist zwingend erforderlich.
  • Darüber hinaus wird jedoch empfohlen Warnkleidungsausführung „Bekleidungsklasse“ 3 gemäß DIN EN 471 Tabelle 15
  • Zugelassene Farben des textilen Hintergrundmaterials gemäß DIN EN 471 Tabelle 2 sind ausschließlich fluoreszierendes Orange-Rot, fluoreszierendes Rot oder fluoreszierendes Gelb. Achtung! Warnkleidung nach DIN EN 471 Tabelle 1 Klasse 1 genügt niemals!
  • Retroreflektierendes Material. Mindestrückstrahlwerte des neuen retroreflektierenden Materials soll die Anforderungen der DIN EN 471 Abschnitt 6.1 Klasse 2 Tabelle 5 erfüllen.

Bezüglich der Anordnung der Reflexstreifen sollte auf die Kombination von waagerechten mit senkrechten Streifen (so genannte Schulterbänder) geachtet werden, da bei gebückter Haltung die waagerechten Streifen im Bauchbereich z.B. durch Gegenstände wie die Trage verdeckt werden können. Warnkleidung deren Warnwirkung durch Verschmutzung, Alterung oder Abnahme der Leuchtkraft der verwendeten Materialien nicht mehr ausreicht, muss gegen neue Warnkleidung ausgetauscht werden (...).

Mehr Infos zur GUV-R 2106 (PDF)